Welt bereisen Das Reiseblog des Ökumenischen Heiligenlexikons

Reiseberichte - Seite 3

Hippies, Spießer und Heilige

   J. Schäfer         

Samstag, 13. Februar, bis Dienstag, 16. Februar

Am letzten Abend auf dem herrlichen Campingplatz bei Marrakech genoss ich das Essen im Resturant - marokkanische Suppe, bestehend aus Linsen und Kichererbsen, dann die schon bekannte Fleisch-Tajine, schließlich zur Krönung ein Eis - alles ausgezeichnet!

Marrakech

   J. Schäfer         

Montag, 1. Februar, bis Dienstag, 9. Februar

Ich bin dann doch länger als ursprünglich beabsichtigt auf dem Campingplatz in Mohammmedia geblieben, denn die Arbeitsbedingungen - Internetverbindung - waren ideal und alles Nötige vorhanden; auch mein Nachbar - ein ebenfalls Alleinreisender, Franzose - blieb die ganze Zeit; er hatte Katzen dabei - sonst haben alle Hunde.

Zeichen einer anderen Welt

   J. Schäfer         

Dienstag, 26. Januar, bis Samstag, 30. Januar

Nahe Larache liegt die Ausgrabungsstätte mit den Ruinen der früheren römischen Stadt Lixus; hier die Reste der Fischfabrik.

Spanien ade, Marokko juchhe!

   J. Schäfer         

Samstag, 16., bis Donnerstag, 21. Januar

Eine Woche auf dem Campingplatz in Torrox brachte die erwartbaren Erlebnisse: das immer wieder sehenswerte Rangieren der Wohnmmobile und deren sorgfältige Pflege, das für alle Nationalitäten und Sprachen ergiebige Gesprächsthema Wetter - die Nächte wurden kälter, die Tage grauer -, Diskussionen über die Flüchtlingssituation in Deutschland: Natürlich war nicht alles gut im 3. Reich, aber unter Adolf ….

Freitag, 22., bis Samstag, 23. Januar

Erstes Ziel war das Kolleg der Maristen in Málaga, aus dem einige als Märtyrer des Spanischen Bürgerkrieges starben. Einzig möglicher Parkplatz: an einer Kreuzung, halb auf dem Zebrastreifen; die beiden daneben stehenden Polzisten stört das nicht. Mein nächster Parkplatz ist eine - verblasste - Sperrfläche nahe der Fußgängerzone. Von hier aus geht's zunächst zur Kirche De Los Santos Mártires, erbaut für die Märtyrer und Stadtpatrone Cyriacus und Paula.

Ab in den Süden!

   J. Schäfer         

Montag, 11. Januar, bis Freitag, 15. Januar

Endlich bin ich wieder unterwegs nach dem langen Herbst zuhause mit dem Ausbau der neuen Kiste. Über Spanien will ich nach Marokko und weiter nach Westafrika, auf jeden Fall bis in den Senegal, dann möglichst noch weiter, vielleicht bis in die Elfenbeinküste und nach Ghana.

Durchs Oberelsass

   J. Schäfer         

Freitag, 24. Juli

Eguisheim ist eines der typischen elsässer Weindörfer, die ihre Bauten über Jahrhunderte erhalten haben: Armut und wechselnde Herrschaft verhinderten die Modernisierung, heute sind die Dörfer deshalb Touristenattraktion und bedienen nostalgische Bedürfnisse in Kombination mit Weinseligkeit und gutem Essen.

Im Schweizer Flachland

   J. Schäfer         

Freitag, 17. Juli

Am letzten Abend gibt es vom Campingplatz in Horw aus noch ein besondertes Spektakel: die Spitzen des Pilatusbergs werden beleuchtet - ein schöner Abschiedsgruß . Auch vom Hochgebirge verabschiede ich mich damit.

Innerschweiz

   J. Schäfer         

Sonntag, 12. Juli, und Montag, 13. Juli

Auf dem Campingplatz in Horw herrscht ständiges Kommen und Gehen: einige Schweizer verbringen ihr Wochenende hier, ansonsten v. a. Holländer und Deutsche für eine Nacht auf der Durchreise nach Süden. Trotz ständiger Fluktuation: die Spatzen sind hier zutraulich!
Ach ja: Merkel hat verloren, Griechenland bleibt im Euro.

Reformierte und katholische Schweiz

   J. Schäfer         

Sonntag, 5. Juli, und Montag, 6. Juli

Entgegen meiner ursprünglichen Absicht verbrachte ich auch noch den Sonntag auf dem Campingplatz in Lugrin; unweit ist dort am Ufer des Genfer Sees ein schöner, schattiger Badeplatz, der bei der Hitze natürlich von vielen besucht wurde.

Zu Märtyrern in die Berge

   J. Schäfer         

Donnerstag, 21. Mai

Frómista ist heute mein Ziel - wegen der Post und weil Petrus Gonzáles dort geboren wurde - der Heilige der Seeleute stammt aus der wasserarmen Provinz. Die große Kirche San Pedro bewahrt sein Andenken …

Jakobspilger

   J. Schäfer         

Samstag, 9. Mai

In der Bucht am Campingplatz nutzen viele Einheimische die Ebbe, um etwas im Wasser zu sammeln - vermutlich Krabben, jedenfalls sind sie stundenlang damit beschäftigt, halb im kalten Wasser stehend.

Berge und Atlantik

   J. Schäfer         

Samstag, 2. Mai

Für heute hatte der Wetterbericht Trockenheit versprochen; ich fahre deshalb ins Landesinnere nach Amarante, wo Gundisalvus Amaranthus lebte - und fahre durch Regen, ja teilweise Nebel. Amarante empfängt mich dann doch mit etwas Sonne - wenn sie durchkommt, ist es auch gleich warm. An der Stelle von Gundisalvus' Einsiedelei wurde ein Dominikanerkloster gegründet, daneben ist heute großer Markt mit vielen Leuten und Amarante ein nettes Provinzstädtchen - na also!