Von Neiden bis nach Olderfjord
in Neiden: das einzig russisch-orthodoxe Gotteshaus in Norwegen, die St.-Georgs-Kapelle aus dem 16. Jahrhundert
in Neiden: das einzig russisch-orthodoxe Gotteshaus in Norwegen, die St.-Georgs-Kapelle aus dem 16. Jahrhundert
Kirche in Pajala, an der Lars Levi
Laestadius wirkte. 1845 kam es zu einer Erweckung, die ganz Lappland erfasste, das brachte ihm den Beinamen
Apostel der Lappen
ein. 1849 wurde er Propst in Pajala, hier starb er 1861. Aus seiner Anhängerschaft
entstand eine der Staatskirche entfremdete religiöse Erweckungsbewegung, der Laestadianismus.
Leuchtturm unterwegs
(neue) Kirche auf der Insel Alnön. Sie wird erst um 11 Uhr geöffnet, deshalb sah nicht: den Taufstein von 1150, verziert mit Figuren der heidnischen Mythologie - ein schönes Beispiel für die Inkulturation des Christentums
Inseln und Steine, geformt von den Eiszeit-Gletschern in der Bucht von Söderhamn
mächtige Getreidesilos - wie überall in Strängnas
Västeras - Dom. Die Stadt war ein Handelszentrum der Wikinger, schon um 1120 Bischofssitz, dann mit Münzrechten. Dominikaner kamen, in ihrem Kloster - von dem es keine Reste gibt - hielt Gustav Wasa 1527 den Reichstag zur Einführung der lutherischen Reformation. Die Kirche stammt aus dem 13. - 15. Jahrhundert, der Turmhelm als Obelisk von 1694
Campingplatz am Usken; er gehört der schwedischen Missionskirche
, einer Pfingstkirche. Schon am Eingang regiert bürgerliche Exaktheit, man bekommt eine engbedruckte Seite mit schriftlichen Regeln überreicht! Aber: ein schöner Platz - natürlich mit Kirche!
berühmtester Runenstein in Rök, 1843 beim Kirchenumbau freigelegt, er hat die längste bekannte Runen-Inschrift. Runen waren die Wikingerschrift
Straße vor Ljungby - (heute neue E 4) R 1 - aus Zeit der Besiedelung, asphaltiert in den 60er Jahren!
Am ersten Tag ging es abends von Stuttgart bis zur Autobahnraststätte Göttingen, dann morgens über Fehmarn nach Dänemark.
Brücke Falster - Seeland in Dänemark

1996 war das Ziel wieder einmal Masuren.
Im September 1991 kam ich in meine neue Gemeinde nach Stuttgart-Heumaden. Dort stellte sich schnell heraus,
dass fast 1/6 der Gemeindeglieder Aussiedler aus Siebenbürgen waren, die in der großen Ausreisewelle um 1980 in
den Westen gekommen waren. Deren in vielen Erzählungen als wunderschön gepriesene alte Heimat wollten wir 1993 kennenlernen
und anschließend über die Klöster im Süden Bulgariens nach Griechenland zum Erholungsurlaub
reisen. Es sollte
eine Fahrt mit mancher Überraschung werden ...
Nach der Stärkung in Edirne erreichen wir Griechenland und den Hafen in Alexandroupoli.