An der Nordsee
Diensag, 2. Juni, bis Freitag, 12. Juni
Ich blieb dann noch einen Tag länger als ursprünglich gedacht auf dem schönen
Campingplatz Bloemstraete - der Nordwesten von
Frankreich ist Französisch-Flandern und hier wird auch Flämisch gesprochen. Am Dienstag trotze ich Husten und Schnupfen,
die mich befallen haben, und auch der Kühle und dem Regen, und fahre ins nahe Saint-Omer, zuerste zu dieser
mächtig-prächtigen Kirche des ehemaligen
Kollegs der
Jesuiten. Die Gründung der englischen Abteilung zur Ausbildung von
Priestern für die Gegenreformation in England beförderte
Henry Walpole.
Philipp Evans,
Ralph Corby (Corbington),
Thomas Bullaker,
Thomas Garnet,
Thomas Holland,
Thomas Thwing und
Wilhelm Ireland wurden dann dort ausgebildet.
Noch mächtiger: die Kathedrale mit
Reliquien von
Audomar von Thérouanne und
Erkembodo von Thérouanne.
In Ruinen ligegt das ehemalige Kloster Sithiu -
später Saint-Bertin genannt - in Saint-Omer.
Audomar von Thérouanne und
Mummolenus von Noyon haben es gegründet,
Bertin,
Erkembodo von Thérouanne,
Fulko (Falko),
Hunfried von Thérouanne,
Lambert von Saint-Bertin und
Leo von Saint-Bertin waren Äbte,
Simon designierter Abt,
Grimbald von Winchester,
Joscius Roseus
,
Winnoc vonn Wormhout und
Wocardus und Gefährten waren Mönche,
Bernhardin der Büßer
lebte nebenan als Büßer,
Doetval und
Ingenoc weilten dort, von
Silvinus von Térouanne gab es
Reliquien. Davor steht diese 1817 von Jean-Baptiste Stouf
geschaffene Statue von Suger, dem Abt des Klosters in
Saint-Denis bei Paris, der dort ab 1122 die erste Kirche mit spitzbogiger Architektur bauen ließ und damit die Gotik begründete.
Er sei in Saint-Omer geboren worden.
In Saint-Omer sehe ich noch die Kirche
Immaculée-Conception-de-Notre-Dame - völlig eingepackt in verhüllendem Gerüst, da Baustelle. Daneben stand das Kloster, in dem
Mary (Maria) Ward
Klarissin wurde. Vor dem
Kloster Sithiu hatten
Bertin und
Mummolenus von Noyon schon das damalige Kloster
an der Stelle dieser heutigen Pfarrkirche im dann nach
letzterem benannten Saint-Momelin gegründet.
In der Gegend um Thérouanne bei Saint-Omer wirkten
Fuscianus und Gefährten,
Silvinus von Auchy und
Vulgan als Glaubensboten,
Austreberta von Pavilly,
Bertha von Blangy und
Rotrudis (Otrudis) wurden dort geboren. Die
Ausgrabungen der einstigen Kathedrale und des
Bischofskomplexes sind verschlossen. Auch nachdem ich mühsam und auf allen Vieren einen Hügel erklommen habe, ist - wie man
sieht - nichts zu sehen - es gibt dort auch tatsächlich praktisch nichts zu sehen.
Audomar von Thérouanne,
Desiderius von Thérouanne,
Erkembodo von Thérouanne,
Folkwin von Thérouanne,
Hunfried von Thérouanne,
Johannes I. von Warneton und
Milo von Thérouanne waren hier
Bischöfe, Luglius und Luglianus Glaubensboten, von
Maximus von Riez gab es
Reliquien. Jegliche Spur fehlt vom einstigen
Kloster St-Jean-du-Mont in Thérouanne, in dem
Triverius von Thérouanne Mönch war.
Kleinste - angebliche - Reliquien von
Audomar von Thérouanne,
Erkembodo von Thérouanne,
Folkwin von Thérouanne und
Fuscianus und Gefährten gibt es in dieser - geöffneten ! -
Pfarrkirche in Thérouanne.
In Bomy bei Thérouanne wird in dieser Pfarrkirche
Frideswida von Oxford verehrt, da sie
angeblich nahe des Ortes eine heilsame Quelle
entspringen ließ. In Wierre-aux-Bois gründete dereinst
Wulmar von Samer ein Frauenkloster an der
Stelle der heutigen Pfarrkirche, das dann
Eremberta leitete.
In der Kleinstadt Samer fällt diese - auch geöffnete -
Pfarrkirche Saint-Martin mit den vor die Fassade
gebauten Gesachäftshäusern auf. Unweit von ihr hatte
Wulmar von Samer das
Kloster Saint-Pierre - heute eine Schule - gegründet.
Hier in der Region um Calais sind sehr viele Kirchen
geöffnet, was sonst ja eher selten ist; es gibt sogar einen eigenen Prospekt dafür. In der sehr gepflegten Kirche in Samer ertönt
zudem - dezent, aber vernehmbar - eine mich sehr ansprechende Musik.
Eine sehr, sehr ruhige Nacht gibt es dann an der Raststätte
l'Épitre - abgesehen vom Pfeifen des Sturmes, der schon den ganzen Tag und nun auch in der Nacht anhielt.
Den Mittwoch beginne ich in Boulogne-sur-Mer; die Altstadt ist dort noch immer von der komplett intakten Stadtmauer umgeben. Über
diese hinweg grüßt schon die 100 Meter hohe Kuppel der Kirche
Notre-Dame-de-l'Immaculée-Conception. Doda von
Trier und Salomon Leclercq wurden hier geboren,
Ludwig von der Picardie starb hier,
Luglius und Luglianus kamen hier ans Land und
Vulgan wikte als Glaubensbote.
In der großen Kirche Notre-Dame-de-l'Immaculée-Conception
wird diese Marienfigur als wundertätig verehrt.
Ida von Boulogne ließ die erste Kirche bauen, von
Ansbert von Rouen,
Bertulph von Renty,,
Petrus von Canterbury und
Wulmar von Samer gab es hier
Reliquien,
Avia wurde verehrt. Von
Benedikt-Joseph Labre gibt es eine Reliquie.
Gegenüber des Rathauses von in Boulogne-sur-Mer stand das
Wulmar von Samer geweihte
Kloster, das
Ida von Boulogne gestiftet hatte. Wie die Kirche
macht auch die Stadt einen sehr gepflegten Eindruck - was für eine Hafenstadt ja nicht gerade üblich ist. Weil der Sturm anhält
und immer wieder Regen schauert, sind aber nur wenige Menschen unterwegs.
In Wierre-Effroy bei Boulogne-sur-Mer steht an deren Geburtsort diese
Godeleva von Gistel geweihte
Kapelle Sainte-Godeleine.
Im Steinbruch in Hydrequent, einem Ortsteil von Rinxent
bei Calais, gab es eine Marienerscheinung. In Calais, wo
Petrus von Luxemburg Geisel der Engländer war,
sehe ich zuerst das unscheinbare Hôtel de Diesbach, in
dem Maria Klara vom Kinde Jesu ihr Noviziat
absolvierte, und dann am Stadtrand diese unter englischer Herrschaft errichtete riesige
Kirche Notre-Dame, auch wenn es dafür keine Heiligen
gibt.
Ob es die schwierige Straßenführung oder ein Fehler des Navis war - jedenfalls lande ich nicht bei den Resten der
ehemaligen Abtei in Watten bei Dunkerque, in der
Thomas Holland sein Noviziat im
Jesuitenorden verbrachte. Fündig werde ich dann aber mit dieser völlig einsam gelegenen
Kapelle Sainte Mildrède nahe Millam bei Calais, wo
Mildred von Minster sich eine Zeit lang
versteckte.
Glück habe ich in der Pfarrkirche in Arnèke bei
Dunkerque; sie wird renoviert, ist aber offen, innen wird fleißig gearbeitet, ich kann eintreten und fotografieren, bis mich der
Vorarbeiter entdeckt und hinausweist - aber da bin ich schon fertig.
Godehard von Hildesheim wirkte hier als
Pfarrer.
In dieser Pfarrkirche in Esquelbecq bei Dunkerque wird
Folkwin von Thérouanne verehrt, er starb hier während einer
Reise. Man sieht: es regnet wieder einmal und ist so düster, dass die Autos um 15.30 Uhr mit Licht fahren.
Die Pfarrkirche in Esquelbecq wurde 1976 bei einem Brand
völlig zerstört. Die verkohlten Holzstatuen hat man trotzdem bewahrt und nun in der neu aufgebauten Kirche ausgestellt.
Vom ehemaligen Kloster Saint-Winoc in Bergues ist fast
nur noch dieser Kirchturm vorhanden. Von Gerontia und von
Oswald von Northumbrien gab es hier
Reliquien,
Gerwin von Oudenburg war hier Mönch,
Winnoc vonn Wormhout der Patron. Es regnet immer
noch kräftig und der Sturm von gestern hält auch heute den ganzen Tag an.
Dunkerque / Dünkirchen wurde 1658 von Oliver Cromwell
erobert, England hatte nun einen Stützpunkt auf dem Kontinent. Ich sehe zuerst den - wie immer verschlossenen -
protestantischen Tempel;
Johannes Marteilhe lebte zeitweise in der
Stadt. Vom damaligen Hafen aus, in dem heute dieses
historische Dreimast-Segelschiff und ein altes Feuerschiff liegen, reiste
Lukas Kirby nach England.
Der nördlichste Punkt dieser Reise ist Ghyvelde bei Dunkerque, wo Louis Didion, ein Gefährte von
Gerhard-Martin Cendrier, geboren
wurde. In dieser Pfarrkirche entdecke ich zudem
Friedrich Janssoone, der nun neu ins
Heiligenlexikon kommt.
Wieder eine außerordentlich ruhige, aber wiederum stürmische Nacht verbringe ich auf der
Raststätte 2 Caps.
Am Donnerstag geht es weiter nach Süden, zuerst nach Saint-Josse bei Boulogne-sur-Mer, wo
Ingenoc sich dem an der Stelle dieser heutigen
Pfarrkirche lebenden Einsiedler
Jodokus anschloss und
Alkuin Abt des daraus entstandenen Klosters war. Auch diese
Kirche ist geöffnet! Unzugänglich auf Privatbesitz ist aber die
Quelle, die Jodokus angeblich entspringen ließ.
Dann komme ich ins völlig abseits gelegene Saint-Aubin
- aber es ist, wie ich jetzt weiß, nicht das Saint-Aubin,
in dem Autbert von Cambrai in einer Einsiedelei und
vielleicht auch Vindicianus von Cambrai lebte.
Vom Abseits geht's in die Stadt Montreuil sur-Mer. Noch immer weht der Sturm kräftig und ist der Regen so heftig, dass der
Rundgang mehrfach von Unterstehen in Torbögen und Kirchen unterbrochen wird. Zuerst sehe ich die ehemalige
Kirche Sainte-Austreberte, in der die
Gebeine von
Austreberta von Pavilly lagen, dann diese
auffällig geschmückte Kirche Saint-Saulve, in deren
Kirchenschatz nun die Reliquien von Austreberta liegen, zudem
solche von Bertulph von Renty,
Conoganus von Quimper,
Gudwal,
Guengalaenus (Winwalvë),
Salvius von Amiens und
Vulflagius von Abbeville.
Ingaud und
Quilianus lebten und starben hier.
Im kleinen Dorf Raye-sur-Authie mit dieser - verschlossenen -
Pfarrkirche lebte
Jodokus acht Jahre als Einsiedler. Auch geschlossen ist
die Pfarrkirche in Regnière-Écluse bei Abbeville, wo
Vulflagius von Abbeville als Einsiedler
lebte. Das ehemalige Kloster in Forest-Montiers, das
auf die Einsiedelei von Richarius von
Centula zurückging, ist heute ein Bauernhof.
Dann komme ich nach Rue bei Abbeville, wo mich dieser mächtige Beffroi - Glockenturm - begrüßt; er wurde - wie hier in jedem
größeren Ort - errichtet als Symbol der bürgerlichen Macht gegenüber der kirchlichen, dieser hier im Kern 1220, er ist
UNESCO-Weltkulturerbe. Unweit steht die
Vulflagius von Abbeville geweihte
Kirche Saint-Wulphy, in der auch
Wulflaik (Walfroy) verehrt wird …
… dieser gegenüber dieses Fachwerkhaus, gebaut um 1425 …
… und daneben diese Kapelle Saint-Esprit,
erbaut von 1440 bis 1515.
Nahe Saint-Valéry-sur-Somme bei Amiens steht die von
Blidmundus über dem Grab von
Walarich errichtete
Kapelle direkt oberhalb des breiten Mündungstrichters
der Somme. Nachdem nun am Spätnachmittag der Sturm nachgelassen hat und die Sonne scheint, sind hier trotz anhaltender Kühle
nun viele Urlauber unterwegs. Und auch die Kuh scheint zu genießen …
Im Ort selbst komme ich dann - durch mittelalterliches
Gassengewirr - zur Kirche des einst von Walarich
gegründeten und von Blidmundus wieder aufgebauten Klosters, in dem
Ribert Abt war und es
Reliquien von
Riberius von Saint-Oyend und
Sevoldus gab. Von dort geht dieser Blick über den
Mündungstrichter der Somme.
Über Port-le-Grand, wo Honoratus von Amiens
geboren wurde, starb und zunächst in der Kirche
bestattet wurde, an der Austreberta von
Pavilly dann möglicherweise ein Kloster gründete, komme ich nach Cambron mit dieser
Pfarrkirche, an der einst das von
Fastredus von Cîteaux gegründete Kloster
lag.
Pech habe ich zum Abschluss des Tages in Abbeville, wo
Bernhard von Tiron geboren wurde und
Laurentius O'Toole den König aufsuchte.
Als ich in die prächtige Kirche Saint-Vulfran mit
Reliquien von
Sevoldus und
Wolfram von Sens eintreten will, kommt mir der Kustode
entgegen: er schließe gerade. Und er macht nicht den Eindruck, dass darüber zu diskutieren sei; so fotografiere ich eben das
Hauptportal.
Eine dritte sehr, sehr ruhige Nacht beschert mir die
Raststätte la Baie de Somme. Und nachdem am
Nachmittag der Sturm in Wind überging, ist auch dessen Brausen nicht mehr zu hören.
Gestern Abend war ich zu spät, am heutigen Freitag bin ich zu früh: an dieser
Kirche des ehemaligen bedeutenden Klosters in
Saint-Riquier - dem früheren Centula - bei Amiens. Im Regen - aber das Portal bietet Schutz - warte ich auf die Öffnung.
Aldrich von Sens reformierte das Kloster,
Angilibert von Saint-Riquier,
Gerwin von Saint-Riquier
Ocialdus und
Witmar von Centula waren Äbte
Altfrid von Hildesheim,
Caidocus und Frechorius,
Engelram von Centula und
Ratbert von Corbie Mönche,
Richarius von Centula hatte es
vielleicht gegründet, von Mauritius gibt es
Reliquien.
Und immer wieder, so auch hier: Johanna
von Orléans. Auch in einem Ortsteil von Saint-Riquier musste sie eine Nacht im Gefängnis verbringen und wurde - jedenfalls
diesem Relief gemäß - von Mönchen des Klosters
getröstet.
Auf der Weiterfahrt komme ich wieder durch Abbeville - Gelegenheit, den Besuch in der
Kirche Saint-Vulfran nachzuholen - aber ich muss
feststellen, dass das Innere der von außen so eindrücklichen Kirche (mir) nichts zu bieten hat. Dann geht es nach
Blangy-sur-Bresle bei Dieppe, wo es nahe dieser
Pfarrkirche eine
Marienerscheinung gab. Auf schmalen
Straßen geht es nun tief in die Provinz, zuerst zur
Kapelle bei Andainville an der Geburtsstääte von
Walter von Rebais, dann zum kleinen Ort Avesnes bei Amiens,
wo in der Burg - heute ein gepflegtes Schloss -
möchte man als Begüteter so abgelegen wohnen ? -
Jakobus von Avesnes geboren wurde.
Schließlich komme ich zu diesem einsamen Bauernhof
nahe Selincourt - einem Ortsteil von Hornoy-le-Bourg - bei Amiens, an dessen Stelle das von
Milo von Thérouanne gegründete
Kloster stand. Als ich gerade weiterfahren möchte, kommt der Besitzer angefahren, es gibt eine sehr nette Unterhaltung - wenn
schon 'mal ein Fremder in diese Einsamkeit kommt, muss man die Gelegenheit nützen.
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Letztes Ziel: diese Pfarrkirche in Tronchoy -
auch ein Ortsteil von Hornoy-le-Bourg - bei Amiens, wo Petrus-Franz Hénocq, ein Gefährte vonn
Andreas Abel Alricy, geboren wurde.
Dann geht es auf den Campingplatz in
Poix-de-Picardie: ein großer Platz, auf dem außer mir fast nur Holländer auf der Durchreise und für eine Nacht sind, denn
auch hier gibt es nichts, was Touristen anziehen könnte. Zwar ist der Platz weit von der Autobahn entfernt, aber man kann so deren
größere Ausbuchtung abkürzen. Von Amsterdam hierher
sind es 450 km, das ist offenbar für viele eine Tagestour auf dem Weg in sonnigere und wärmere Gefilde. Die Holländer fahren in
die Sonne, ich aber muss in der Gegend bleiben; nun bin ich ja nicht neidisch, denn das ist ja eine Todsünde - aber so ein
bisschen
. Zumal sich Petrus eine besondere Perfidie hat einfallen
lassen: die Nächte sind jetzt sternenklar, also kalt, die Tage grau und nass, also auch kühl. Und dann hat sich am Dienstag
auch noch mein Bildschirm verabschiedet - ich muss direkt am Laptop arbeiten, was deutlich unentspannter ist. Aber auch dieser
große kommunale Campingplatz ist preiswert, sehr ordentlich und sauber und mit freundlichem Empfang.
geschrieben vom 6. bis 10. Juni 2026
Noch beginnt am Freitag der Morgen kühl und ich heize, bevor ich aufbreche vom
Der Abschied vom ordentlichen
Nachdem sich das Wetter gebessert hat, jedenfalls der Regen aufgehört hat, fahre ich am Donnerstag wieder mit dem Zug in die
Stadt und setzte zunächst den Rundgang im Zentrum fort. Zuerst komme ich zu dieser
Den Sonntag nutze ich wieder, um Ziele mit der Kiste zu erreichen, zuerst diese 1933 bis 1937 gebaute
Am Sonntag fahre ich nach Compiègne, zuerst zu diesem Rest der ehemaligen Burg, dem
Zum Abschied vom
In dieser unscheinbaren - wie meist - geschlossenen
Da ich erst spät zuhause losgekommen bin und dann in einige Staus, kam ich am Samstag nur bis zur
Nur drei Tage brauchte ich zur Arbeit auf dem
Nun geht es also doch Richtung Küste, zuerst nach Middelburg an die - unglaublich: geöffenete ! -
Nach den angenehmen Tagen auf dem
Wegen der Einschulungsfeier meines Enkels geht es erst spät im September wieder los, zuerst nach Köln, um dort die Familie
meines Sohnes zu besuchen. Nach der Nacht auf der
Nach einem größeren Sprung nach Osten komme ich noch nach Tours und sehe zuerst dieses erhaltene Stück der alten römischen
Stadtmauer an der - profanisierten -
Im
In dieser
Vom